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Gruppen-Treffen vor Ort

Das Skript wird jede Woche dasselbe sein, aber die Strategie- und Stabilisierungsübung werden sich wöchentlich ändern.

Gruppen-Skript für Treffen vor Ort

Skriptabschnitt 1

GRUPPENLEITERIN 1: Herzlich willkommen. Ich bin [first name] und heute Abend bin ich eine der Gruppenleiterinnen. Bevor wir beginnen, möchte ich alle daran erinnern, dass dies ein geschlossenes Meeting nur für Überlebende ist. Wenn es jemanden in dieser Gruppe gibt, die keine Überlebende ist, bitten wir sie draußen zu warten, bis das Meeting vorbei ist. Meine Aufgabe ist es, dieses Meeting zu leiten und sicherzustellen, dass unser Meeting nicht vom Kurs abweicht. Alle Teilnehmer können gerne nach dem Meeting miteinander sprechen, wir bitten euch jedoch, während des Meetings keine Ratschläge zu erteilen oder Diskussionen anzufangen.

Gruppenleiterin 2: Ich bin [first name] und ich bin heute Abend die zweite Gruppenleiterin. Meine Aufgabe ist es, euch zu unterstützen und zur Aufrechterhaltung einer sicheren Umgebung beizutragen.

GRUPPENLEITERIN 1:Ich begrüße alle neuen Mitglieder oder Besucher, die heute zum ersten Mal an unserem Gruppentreffen teilnehmen. Unser Meeting wird wie folgt ablaufen: Wir werden die Absischtserklärung gemeinsam lesen, ich werde Freiwillige bitten, unsere Meetings-Richtlinien laut vorzulesen, anschließend bitten wir alle, an der Selbstwahrnehmungs- Übung teilzunehmen. Jeder sollte bereits das Arbeitsblatt hierzu erhalten und ausgefüllt haben. Lasst uns nun gemeinsam die Absichtserklärung lesen.

Unser Ziel – Absichtserklärung

Wir sind Überlebende sexuellen Missbrauchs. Gemeinsam teilen wir Mut, Hoffnung, und unsere Erfahrungen in einer sicheren Gemeinschaft. Das Verständnis unseres Traumas und der Auswirkungen sexuellen Missbrauchs geben uns eine Grundlage, die es uns erlaubt, Wege der Genesung zu finden. Gruppentreffen dienen dazu uns gegenseitig zu stärken, indem wir die fünf Strategien der Hoffnung anwenden. Wir nutzen diese sichere Gemeinschaft, um Fortschritte auf unserem Weg der Genesung zu machen und anderen dabei zu helfen ihren Weg zu finden. Wir lernen voneinander und gemeinsam erlangen wir unsere Hoffnung zurück.


GRUPPENLEITERIN 1: Vielen Dank. Lasst uns nun die Richtlinien des Meetings lesen. Wir lesen diese wöchentlich, um uns daran zu erinnern, wie wir unsere gemeinsame Zeit optimal nutzen und sicherstellen können, dass sich alle in dieser Gruppe sicher fühlen. Könnte ich ein paar Freiwillige bitten, die Richtlinien unseres Meetings laut vorzulesen?

Richtlinien des Meetings

  • Wir bewahren die Vertraulichkeit, indem wir nur unsere Vornamen verwenden. Zusätzlich vertrauen wir darauf, dass alles, was in unseren Meetings besprochen wird, nicht mit Verwandten und Freunden geteilt wird.
  • Sobald das Meeting beginnt schalten wir unsere Handys aus.
  • Wir verwenden eine angemessene Sprache und erheben nicht unsere Stimmen, unabhängig davon, wie wir uns im gegebenen Moment fühlen.
  • Wir erteilen keinen Rat, nur Unterstützung.
  • Wir verwenden „Ich“-Aussagen, wenn wir etwas teilen.
  • Wir teilen keine Details unseres Traumas. Wir teilen „Schlagzeilen, keine Details“.
  • Alle Teilnehmerinnen sind in unseren Gruppen willkommen, unabhängig ihres Alters, Ethnizität, Religion, sexuelle Orientierung, Herkunft oder Fähigkeiten.
  • Während jemand anderes spricht sind wir geduldig, unterbrechen nicht und führen keine Nebengespräche.
  • Wir machen keine Aufforderungen oder Annahmen, die mit Religion, Wirtschaft oder Politik in Zusammenhang stehen (einschließlich Verkauf oder Anwerbung).
  • Wir möchten alle dazu einladen an der Selbstwahrnehmungs-Übung teilzunehmen, verlangen jedoch nicht, dass alle Teilnehmerinnen etwas mit der Gruppe teilen. Wenn wir etwas teilen, dann ist es stets aus freiem Entschluss.
  • Wir sind uns selbst und gegenseitig über verantwortlich und setzen die Richtlinien der Gruppe durch.
  • Wir folgen dem Skript genauso, wie es angelegt ist. Auf diese Weise können wir ein sicheres und vorhersehbares Meeting abhalten.

Gruppenleiterin 1: Vielen Dank fürs Vorlesen. Als Nächstes fahren wir mit der Selbstwahrnehmungs-Übung fort. Wir warten einen kleinen Moment, um jedem die Möglichkeit zu geben, dass Arbeitsblatt zu dieser Übung auszufüllen.

Gruppenleiterin 1: Ich werde beginnen, um euch zu zeigen, wie die Selbstwahrnehmungs-Übung ablaufen sollte, besonders für diejenigen, die das erste Mal heute hier sind. Eure Antworten sollten kurz sein und wir bitten, dass alle an dieser Übung teilnehmen. Wenn eine Teilnehmerin fertig ist, könnt ihr gerne ein Dankeschön äußern oder ein paar Worte der Unterstützung.

FRAGEN ZUR SELBSTWAHRNEHMUNG

  1. Teile Deinen Vornamen mit der Gruppe.
  2. Wie geht es Dir körperlich in diesem Moment? (Identifiziere welche Muskeln in Deinem Körper angespannt sind oder ob Du irgendwo Schmerzen verspürst.)
  3. Wie geht es Dir emotional? (Nimm das Rad der Emotionen als Orientierungshilfe, wenn Du Schwierigkeiten hast, Deinen Zustand festzulegen.)
  4. Was hast Du in der letzten Woche für Deine Selbstfürsorge unternommen? (Ignoriere diese Fragen, wenn es Dein erstes Mal ist.)
  5. Hattest Du diese Woche irgendwelche Auslöser oder Flashbacks? J/N Welche Hilfsmittel hast Du verwendet, um sie zu verarbeiten? (Es ist in Ordnung, wenn Du sie diese Woche noch nicht umsetzen konntest.)
  6. Teile einen Deiner Erfolge der letzten Woche in nur einem Satz.

Selbstwahrnehmungs-Übung

Gruppenleiterin 1:Vielen Dank für eure Teilnahme an der Selbstwahrnehmungs-Übung. Lasst uns nun gemeinsam die Strategie der letzten Woche wiederholen.

Wir werden die erste Seite der Strategie im Arbeitsbuch lesen. Verwende diese Richtlinien, um eine sichere und konsistente Gruppenkultur zu schaffen.

Wiederholung der Strategie der letzten Woche

Gruppenleiterin 1: Jetzt, wo wir die Strategie der letzten Woche wiederholt haben, möchten wir uns nun etwas Zeit nehmen, um unseren Fortschritt der letzten Woche zu besprechen. Wir haben jeweils drei bis fünf Minuten Zeit, um etwas zu teilen. Bitte respektiert andere Teilnehmerinnen und teilt eure Gedanken innerhalb des festgelegten Zeitrahmens.

Gruppenleiterin 2: Denkt daran, dass dies keine Diskussion ist. Im Rahmen unserer Gruppe geschieht die Genesung und Erholung beim Zuhören. Respektiert jede Person und hört ihr zu, wenn sie spricht. Dies ist nicht die richtige Zeit oder der Ort, um Ratschläge zu erteilen. Nachdem etwas geteilt wurde, können Worte der Unterstützung gegeben werden. Dazu gehören Dinge wie: „Vielen Dank.“, „Ich schätze es sehr, dass du diese Dinge mit uns teilst.“, „Wir sind für dich da.“, „Du bist mutid und tapfer.“ oder „Das empfinde ich ebenso.“

Gruppenleiterin 1: Wenn ihr etwas hört, das euch gefällt oder euch hilft, solltet ihr es aufschreiben. Ihr werdet später Zeit haben etwas dazu sagen zu können oder ihr könnt nach dem Meeting direkt auf die Person zugehen und mit ihr sprechen. Ich werde zuerst etwas teilen, um euch zu zeigen was ich meine. Anschließend werden wir im Uhrzeigersinn durch den Raum gehen. Wenn es jemanden gibt der nichts teilen möchte werden wir zur nächsten Person gehen.

Teilen

Gruppenleiterin 1: Möchte jemand etwas teilen, der vorhin nicht die Möglichkeit hatte?

Gruppenleiterin 1: Lasst uns eine Minute Zeit nehmen und unsere Gedanken sammeln (HALTE EINEN MOMENT INNE). Ich möchte mich bei euch bedanken, dass ihr heute hier wart, euch gegenseitig unterstützt und miteinander eure Erfahrungen geteilt habt. Durch das Heben der Hand, wer hat heute etwas gehört, dass er nachvollziehen kann? Gibt es jemanden, der sich einen Moment Zeit nehmen möchte, um mit uns zu teilen, was sie nachvollziehen konnte?

Gruppenleiterin 1: Lasst uns nun über die Strategie der Woche sprechen.

VIDEOSStrategie der Woche
1. Woche: Trauma und das Gehirn
Als Überlebende sexuellen Missbrauchs in der Kindheit beschreibt Julia, wie ihr Kindheitstrauma ihr Gehirn beeinflusste. Sie erklärt das zweiteilige Gehirn und wie die Aufgaben des Alltags von vergangenen Traumata beeinflusst werden können.

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2. Woche: Bewusstsein
Sich etwas bewusst zu sein ist die Strategie, physisch und emotional im Hier und Jetzt zu leben.

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3. Woche: Akzeptanz
Akzeptanz bedeutet die Realität Deines vergangenen Traumas und dessen Auswirkungen anzuerkennen.

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4. Woche: Kraft in der Hingabe
Kraft in der Hingabe bedeutet, dass Du und Dein Trauma koexistieren könnt und dass Du trotzdem Frieden finden kannst.

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5. Woche: Achtsamkeit
Achtsamkeit ist die Kultivierung ermutigender Gedanken und Aktivitäten der Genesung.

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6. Woche: Zuversicht
Zuversicht bedeutet eine starke Hoffnung zu entwickeln, dass man heilen kann. Es bedeutet mit Vertrauen voranzuschreiten, in der Hoffnung sich vollkommen eins mit sich selbst zu fühlen und sich von seinem Trauma zu erholen, selbst wenn man diese Zeiten noch nicht vor sich sieht.

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7. Woche: Trauma und das Gehirn
Dieses Video konzentriert sich auf die Auswirkungen eines Traumas auf das Gehirn und darauf, wie sich diese Erfahrungen verkörpern.

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8. Woche: Bewusstsein
Bewusstsein ist sich im Klaren zu sein, dass nur etwas im gegenwärtigen Moment passieren kann. Konzentriere Dich erneut auf den aktuellen Moment anstatt auf die Zukunft oder die Vergangenheit.

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9. Woche: Akzeptanz
Akzeptanz bedeutet die Wahrheit zu akzeptieren, egal wie sie aussieht. Es bedeutet anzuerkennen, dass Dein Missbrauch passiert ist und dass es nicht Deine Schuld war. Dazu gehört ebenso zu akzeptieren, dass Deine Genesung in Deiner Kontrolle liegt.

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10. Woche: Kraft in der Hingabe
Kraft in der Hingabe bedeutet, dass Du die „Stimme“ Deines Traumas kennenlernst, sie in Zukunft wiedererkennst und SIE (Deine Traumastimme) einfach sein lässt.

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11. Woche: Achtsamkeit
Achtsamkeit schenkt der Kultivierung ermutigender Gedanken und Aktivitäten der Genesung besonders viel Acht.

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12. Woche: Zuversicht
Zuversicht verstärkt die Überzeugung, dass Du Dich von Deinem Trauma erholen kannst. Es kann auch bedeuten, dass Du eine Verbindung mit einer höheren Macht aufbaust, die machtvoller ist als Du selbst.

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13. Woche: Trauma und das Gehirn – Die körperliche Reaktion
Wenn eine Überlebende versteht, wie ein sexuelles Trauma die Entwicklung des Gehirns beeinflusst, kann sie besser verstehen, wie sie sich von diesem Trauma erholen kann.

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14. Woche: Bewusstsein
Durch Bewusstsein erkennst Du, dass Du nur den gegenwärtigen Moment hast. Die Vergangenheit liegt in der Vergangenheit, die Zukunft liegt in der Zukunft. Bringe Deinen Geist in Einklang mit der Gegenwart.

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15. Woche: Akzeptanz
Akzeptanz bedeutet die Wahrheit anzuerkennen. Verstehe, wo Du bist und wo Du sein solltest.

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16. Woche: Kraft in der Hingabe
Kraft in der Hingabe bedeutet, dass Du lernst und verstehst Dich auf ermutigende Gedanken und Gefühle zu konzentrieren und wie Du mit nicht-produktiven Gedanken und Gefühlen trotzdem existieren kannst.

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17. Woche: Achtsamkeit
Achtsamkeit ist eine praktische Methode, die Du täglich anwenden kannst, um Deine Gedanken auf wichtigere Dinge zu richten.

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18. Woche: Zuversicht
Zuversicht heißt auf eine glänzende Zukunft zu hoffen und zu bauen und an etwas Größeres als Dich selbst zu glauben.

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Strategie der Woche

Gruppenleiterin 1: Wir werden uns im Buch auf [strategy] konzentrieren. Ich möchte euch dazu ermutigen, diese Woche dieses Kapitel in eurem Buch zu lesen. Lasst uns gemeinsam ein Video dazu anschauen. [Watch video.] In den nächsten drei bis fünf Minuten werden wir darüber sprechen, was wir gerade in dem Video gesehen oder gelesen haben. Wie kann euch diese Strategie, auf dem Weg der Genesung unterstützen?

Gruppenleiterin 1:Lasst uns gemeinsam eine Aktivität im Arbeitsbuch suchen, die wir zusammen ausüben können. Es wird euch auffallen, dass ihr in euren Unterlagen einige Strategien finden werdet. Für die nächsten fünf bis zehn Minuten werden wir eine Strategie besprechen, die wir ausgesucht haben.

Skriptabschnitt 2

EMPFOHLENE AKTIVITÄTEN IM ARBEITSBUCH

Strategie 1: Bewusstsein (Aktivitäten 3, 4 oder 5)
Strategie 2: Akzeptanz (Aktivitäten 2, 4 oder 5)
Strategie 3: Kraft in der Hingabe (Aktivitäten 1, 4 oder 5)
Strategie 4: Achtsamkeit (Aktivitäten 1, 3 oder 4)
Strategie 5: Zuversicht (Aktivitäten 2, 3 oder 4)

Gruppenleiterin 1: Lasst uns nun etwas Zeit nehmen, um zu entscheiden, was jede von uns für seine Selbstfürsorge diese Woche machen möchte. Behaltet bitte die Strategie der Woche im Hinterkopf. Es gibt einen Platz auf der Rückseite eures Papiers, um eure Ziele und Gedanken aufzuschreiben. Gibt es jemand, der teilen möchte, was er für seine Selbstfürsorge für die kommende Woche gewählt hat?

(HALTE EINEN MOMENT INNE).

Gruppenleiterin 2: Lasst uns nun gemeinsam eine Stabilisierungsübung machen. Diese wird uns helfen, in einen gegenwärtigen und sicheren Zustand zu treten, bevor wir uns heute Abend voneinander verabschieden. Wir haben die Wahl zwischen einem Video oder einer Gruppentechnik.

StabilisierungsübungenVIDEOS
Hier sind verschiedene Stabilisierungsübungen, die Du jederzeit in Deinen Gruppentreffen verwenden kannst, wenn Du den Teilnehmerinnen helfen möchtest, zum gegenwärtigen Moment zurückzufinden.
Tiefatmung
Tiefatmungen helfen Dir dabei, Deine Aufmerksamkeit zu kontrollieren. Jeder Atemzug verankert Dich tiefer im gegenwärtigen Moment.

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Aktivitäten Deines Alltags
Du kannst Dinge Deines Alltags nutzen, um Dich zu stabilisieren, wenn Du Dich gestresst fühlst, eine Gefühlsleere empfindest oder einen Auslöser erleidest.

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GRUPPENTECHNIK
5-4-3-2-1: Hierbei handelt es sich um eine sinnesbewusste Stabilisierungsübung, die uns beim Entspannen oder bei schwierigen Emotionen unterstützen kann. Beantworte die Fragen für Dich selbst.

  1. Beschreibe 5 Dinge, die Du im Raum siehst.
  2. Nenne 4 Dinge, die Du fühlen kannst (z. B. das Papier in Deiner Hand, die Socken an Deinen Füßen, usw.)
  3. Nenne 3 Dinge, die Du hören kannst (z. B. das Ticken der Uhr, den Verkehr draußen, usw.)
  4. Nenne 2 Dinge, die Du riechen kannst oder denke an 2 Gerüche, die Glücksgefühle in Dir hervorbringen.
  5. Nenne 1 gute Eigenschaft, die Du an Dir magst.

Am Ende solltest Du Dich ruhiger und gelassener fühlen. Wiederhole diese Übung so oft, wie nötig

Skriptabschnitt 3

Gruppenleiterin 2: Vielen Dank, dass ihr heute am Treffen teilgenommen habt. Ihr könnt euch nach unserem Meeting gerne unterhalten. Bitte kommt nächste Woche wieder und vergesst nicht, dass es manchmal einige Wochen dauern kann, bis der Fortschritt sichtbar wird. Lasst uns dieses Treffen abschließen, indem wir zusammen die Botschaft der Hoffnung aussprechen.

Botschaft der Hoffnung: Ich bin eine Überlebende. Mit jedem Schritt, den ich mache, erlange ich meine Hoffnung zurück.

Gruppenleiterin 1:Damit ist unser Gruppentreffen für heute Abend abgeschlossen. Nochmals vielen Dank für eure Teilnahme.